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Das Leben der Anderen

CREDiTS.

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Zitate, Monologe whatever...


Auf gewisse Weise werden wir natürlich Erwachsen. Wir haben Familien, wir heiraten, werden geschieden – doch im Grunde haben wir immer noch die gleichen Probleme die wir mit 15 hatten. Egal wie alt wir sind und bedeutend, wir stolpern immer noch und wir zweifeln andauernd - wir bleiben ewig jung.

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Es ist schwer die Vergangenheit wirklich hinter sich zu lassen. Unsere Vergangenheit ist das was uns ausmacht, was uns die Richtung vorgibt. Unsere Vergangenheit taucht immer wieder auf – immer und immer wieder. Was wir uns vor Augen halten müssen ist, dass wir unsere Vergangenheit selbst schaffen - und zwar durch das was wir heute tun.

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Manche Verletzungen tragen wir ständig mit uns herum auch wenn sie schon lange her sind – halten die Schmerzen an. Vielleicht haben uns unsere alten Wunden etwas zu erzählen. Sie erinnern uns daran wie wir damals waren und was wir überstanden haben. Sie lehren uns was wir in der Zukunft vermeiden sollen.
Zumindest hätten wir das gern. Aber leider ist das nicht so, oder? Es gibt Dinge die müssen wir einfach immer wieder durchmachen – immer, immer, immer wieder.

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Fantasien sind ganz einfach. Genuss ist gut - und doppelt so viel Genuss, ist besser. Schmerz ist schlecht und kein Schmerz ist immer besser. Aber die Realität ist anders. Die Realität ist, dass Schmerz existiert, um uns etwas zu sagen. Wir können nur ein gewisses Maß an Genuss ertragen, ohne Bauchschmerzen zu bekommen - und vielleicht ist das gut so. Vielleicht sollen gewisse Fantasien einzig und allein in unseren Träumen existieren.

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Der Körper ist ein Sklave seiner Impulse. Aber das, was uns menschliche macht, ist das, was wir kontrollieren können. Nach dem Sturm, nach der Aufregung, nachdem sich das erste Aufbrausen gelegt hat, können wir uns wieder beruhigen und das Chaos beseitigen, das wir angerichtet haben. Wir können versuchen loszulassen. Aber, auf der anderen Seite...

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Die Zeit fliegt. Die Zeit wartet auf niemanden. Die Zeit heilt alle Wunden. Wir alle wollen nur das Eine und das ist mehr Zeit. Zeit aufzustehen. Zeit erwachsen zu werden. Zeit loszulassen. Zeit.

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Wir sind alle irgendwie beschädigt, wie’s aussieht. Manche von uns mehr als andere. Wir tragen die Schäden aus unserer Kindheit mit uns herum. Und dann, als Erwachsene, teilen wir so gut aus, wie wir können. Letzten Endes richtet jeder von uns mal Schaden an.
Und dann machen wir uns an die Arbeit und versuchen zu reparieren, was zu reparieren geht.

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Ich hab’ gehört, dass es möglich sein soll erwachsen zu werden. Ich hab’ nur nie jemanden getroffen, der das tatsächlich geschafft hat.
Ohne Eltern, denen man sich widersetzen kann, brechen wir die Regeln, die wir uns selber aufgestellt haben. Wir kriegen Wutanfälle, wenn wir nicht das bekommen, was wir wollen. Wir verraten unseren besten Freunden Geheimnisse im Dunkeln.
Wir suchen nach irgendjemandem, der uns tröstet. Und wir hoffen gegen alle Logik, gegen alle Erfahrung. Wie die Kinder geben wir die Hoffnung nie auf.

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Wie sehr wir auch versuchen etwas zu ignorieren oder es zu leugnen, irgendwann brechen die Lügen zusammen. Ob uns das nun gefällt oder nicht.
Aber hier ist die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh. Also ... lügen wir.

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Woher weiß man, wann irgendetwas zuviel ist? Wenn es zu früh kommt? Wenn man es gar nicht wissen wollte? Wenn es zuviel Spaß macht? Wenn man zu sehr liebt? Wenn man zuviel verlangt?
Und wo ist der Punkt, an dem man's nicht mehr aushalten kann?

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Vielleicht sind wir nicht dazu bestimmt, glücklich zu sein. Vielleicht hat Dankbarkeit auch nichts mit Glücklichkeit zu tun. Dankbarkeit bedeutet vielleicht einfach, das, was man hat, so zu sehen, wie es wirklich ist. Man muss die kleinen Siege genießen. Und anerkennen, wie sehr man sich anstrengen muss, um einfach nur Mensch zu sein. Vielleicht sind wir dankbar für die Dinge, die wir kennen, und vielleicht auch für die Dinge, die wir nie erfahren werden.
Im Grunde genommen ist allein die Tatsache, dass wir den Mut haben, weiter zu machen, genug Grund zu feiern.

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Wenn man ehrlich sein will, gibt es natürlich Sachen, bei denen man nicht anders kann als über sie zu reden. Manches möchten wir einfach nicht hören. Anderes sagen wir, weil wir nicht mehr länger still sein können.
Manche Dinge sind mehr als das, was man sagt. Sie sind das, was man tut. Manchmal spricht man etwas aus, weil man keine Wahl hat. Manches behält man für sich. Und nicht allzu oft, aber ab und zu, gibt es Dinge, die für sich sprechen.

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Vielleicht mögen wir ja den Schmerz. Vielleicht sind wir Menschen von Natur aus so. Denn ohne Schmerz – ich weiß nicht ... würden wir uns vielleicht nicht wirklich spüren. Wie sagt man noch? "Warum haue ich mir ständig mir 'nem Hammer auf den Kopf? Weil es so schön ist, wenn der Schmerz nachlässt."

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Ich wünschte, es gäbe ein Regelwerk von Nähe. Eine Anleitung, die einem sagt, wann man die Grenze überschritten hat. Es wäre schön, wenn man das kommen sehen könnte. Aber ich wüsste auch nicht, wie man das anstellen soll.
Man sollte die Nähe annehmen, wenn sie sich bietet und sie festhalten, solange es geht. Und was die Regeln angeht ... vielleicht gibt es gar keine. Vielleicht muss man die Regeln selbst definieren

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An einem gewissen Punkt muss man eine Entscheidung treffen. Grenzen halten nicht andere Leute von einem fern, sie sperren einen selbst ein. Das Leben ist kompliziert. So sind wir konstruiert.
Also, man kann sein Leben damit vergeuden Grenzen zu ziehen ... oder man kann es leben, indem man sie überschreitet. Es gibt allerdings Grenzen, wo es viel zu gefährlich ist, sie zu überschreiten.
Aber etwas habe ich erkannt: Man muss nur gewillt sein ein Risiko einzugehen, dann ist die Aussicht auf der anderen Seite einfach spektakulär.

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Liebe kommt zu denen,
die immer noch hoffen,
obwohl sie enttäuscht wurden...
zu denen, die immer noch glauben,
obwohl sie verraten wurden...
zu denen, die Liebe brauchen und...
zu all denen, die immer noch lieben,
obwohl sie verletzt wurden...

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Engel
sind Kreaturen der Imagination.
Das bedeutet nicht,
das sie in einer Weise weniger real sind als Sie selbst es sind.
Wie Shakespeare sagte: "Wir sind aus solchem Stoff,
aus dem die Träume gemacht sind."
Und Engel sind offensichtlich aus dem gleichen Stoff gemacht,
wie der nichtmaterielle Aspekt unserer selbst.
Engel können mit uns und unseren individuellen Welten
der Ideen, Gedanken und Bildern koexistieren.

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Hör immer auf dein Herz
...denn dein Verstand kann dich
NICHT glücklich machen

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